pentaTon Bläserquintett

Das pen­ta­Ton Blä­ser­quin­tett besteht aus fünf jun­gen Musi­ke­rin­nen und Musi­kern aus der Schweiz und aus Luxem­burg, die alle aktiv am natio­na­len und inter­na­tio­na­len Kon­zert­le­ben teil­neh­men. Zusam­men­ge­fun­den haben sie wäh­rend dem Musik­stu­di­um an den Hoch­schu­len in Zürich und Luzern. Das Debüt als klas­si­sches Quin­tett gaben sie im Juni 2011. Heu­te kann pen­ta­Ton bereits auf eine Fül­le erfolg­rei­cher Auf­trit­te im In- und Aus­land zurück­bli­cken.

pentaTon 2014-08 (Foto by Tomas Trzebiatowski)Im Juli 2012 wur­de pen­ta­Ton als “Ensem­ble in Resi­dence” zum inter­na­tio­na­len Festival/Meisterkurs TICINO MUSICA ein­ge­la­den. Wei­te­re Auf­trit­te an nam­haf­ten Fes­ti­vals folg­ten, u.a. am Aro­sa Musik Fes­ti­val, dem Swiss Cham­ber Music Fes­ti­val Adel­bo­den, dem Swiss Cham­ber Music Cir­cle Ander­matt, dem jun­gen Fes­ti­val „Kul­tur­schock“ Schwyz oder dem “Fes­ti­val de Musi­que au Cha­teau de Bourglins­ter“ in Luxem­burg. Das pen­ta­Ton Blä­ser­quin­tett ist zwei­fa­ches Preis­trä­ger­ensem­ble der ORPHEUS – Swiss Cham­ber Music Com­pe­ti­ti­on (2013 und 2015). Das Preis­trä­ger­kon­zert 2013 wur­de von Radio SRF 2 Kul­tur auf­ge­nom­men und aus­ge­strahlt.

Das viel­fäl­ti­ge Reper­toire umfasst alle Epo­chen, von Barock über Klas­sik bis hin zur zeit­ge­nös­si­schen Musik. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren brach­te das Ensem­ble meh­re­re Wer­ke von Schwei­zer Kom­po­nis­ten zur Urauf­füh­rung. Als jun­ge For­ma­ti­on ist es dem Quin­tett ein spe­zi­el­les Anlie­gen, die span­nen­de Welt der klas­si­schen Musik auch Kin­dern und jun­gen Erwach­se­nen näher zu brin­gen. In die­sem Zusam­men­hang spiel­te das pen­ta­Ton Blä­ser­quin­tett meh­re­re Auf­füh­run­gen vom musi­ka­li­schen Mär­chen „Peter und der Wolf“ an Pri­mar­schu­len und hat im Jahr 2016 mit dem bekann­ten Bas­ler Regis­seur Rapha­el Bach­mann das Stück „Give me Five“ kon­zi­piert und rea­li­siert — ein Musik­thea­ter für Kin­der, wel­ches auf gros­se Reso­nanz stösst und mitt­ler­wei­le schon mehr­fach in der Schweiz und Luxem­burg zur Auf­füh­rung gelang­te.